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Projekte im Promotionskolleg:
DIWAG

Wie kann eine bedarfsgerechte Entwicklung und erfolgreich Implementierung von KI-basierten Anwendungen in der Kinder- und Jugendhilfe gelingen?
Eine partizipative, multiperspektivische empirische Untersuchung zu Erwartungen und Gelingensbedingungen

Ziel der Arbeit ist es, Voraussetzungen, Erwartungen und Bedarfe aus Sicht von Nutzer:innen zu analysieren, um diese für Entwicklungs- und Implementierungsprozesse von KI-Anwendungen bei Jugendhilfeträgern nutzbar zu machen und so zur Arbeitsentlastung, Barrierefreiheit und zukunftsfähigen Organisationsentwicklung beizutragen.

Projektverantwortliche: 
Monika Feist-Ortmanns

Mitglied im Verbundkolleg: 21.10.2024

Betreuender Hochschule Landshut:
Prof. Dr. Daniel Houben

Betreuender OTH Amberg-Weiden:
Prof. Dr. Dieter Meiller

Publikationen:

‚KI-basiertes Assistenzsystem im Kinderschutzverfahren. ‚

Feist-Ortmanns, M., Sauer, A., & Brinkmann, M. (2025).

In M. Macsenaere (Hrsg.), Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe (S. 50–66). Ernst Reinhardt.

‚ Künstliche Intelligenz (KI): Ein historischer
Abriss und die zu erwartenden Implikationen für die Kinder- und Jugendhilfe.‘

Macsenaere, M., & Feist-Ortmanns, M. (2024).

Unsere Jugend,76(7+8), S. 294–299.

‚ KI in der Kinder- und Jugendhilfe.‘

Macsenaere, M., & Feist-Ortmanns, M. (2025).

Künstliche Intelligenz in der Sozialen Arbeit – Grundlagen für Theorie und Praxis. Beltz.